SERIE „DID YOU KNOW“ | EPISODE 3
WUSSTEST DU DASS….?
KANN OMEGA-3 „BRAIN FOG“ BEI FIBROMYALGIE REDUZIEREN?

KANN OMEGA-3 „BRAIN FOG“ BEI FIBROMYALGIE REDUZIEREN?

Ja, Omega-3-Fettsäuren könnten „Brain Fog“ bei Fibromyalgie reduzieren, da sie entzündungshemmend wirken und die neuronale Kommunikation verbessern können, was zu gesteigerter Konzentration und Gedächtnis führt
Die wissenschaftliche Wahrheit dahinter:



📌 Lese diese Studie 👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36381743/ Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren verbessert das Lernvermögen, das Gedächtnis, das kognitive Wohlbefinden und die Durchblutung des Gehirns. Omega-3-Behandlungen sind vorteilhaft, gut verträglich und risikofrei. Einsamere Menschen, ältere Menschen und Menschen, die weniger gesunde Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, können von einer Omega-3-Ergänzung profitieren. Wir empfehlen, den natürlichen Verzehr von Omega-3-Fettsäuren über die Ernährung zu fördern.
🔬 Wissenschaftlich belegte Lösung:


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Viele Menschen berichten von einem Ungleichgewicht im Körper, das mit chronischen Beschwerden in Verbindung gebracht wird. Ein hochwertiges Omega-3-Produkt kann – im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung – dazu beitragen, das natürliche Gleichgewicht zu unterstützen. Aktuelle Studien (u. a. veröffentlicht in Springer Nature, August 2025) untersuchen die Rolle von Omega-3-Fettsäuren im Stoffwechsel – mit interessanten Erkenntnissen. ➡ Hier mehr erfahren (Quelle: Springer Nature Link Published: 09 August 2025)
🔬 DEIN BLUT LÜGT NICHT – ABER DEINE ERNÄHRUNG DOCH! Studien beweisen: 93% aller Fibromyalgie-Patienten haben ein krankhaftes Omega-6:3-Verhältnis
Hinweis zu den Inhalten dieser Serie: Die in dieser Mini-Serie gestellten Fragen basieren auf echten Suchanfragen an Google (in deutscher Sprache) und wurden mithilfe von TranslatePress in andere Sprachen übersetzt. Durch den Übersetzungsprozess können leichte sprachliche oder inhaltliche Abweichungen entstehen. Die Originalfragen und Antworten sind in deutscher Sprache formuliert. Wir bemühen uns um größtmögliche Genauigkeit, übernehmen jedoch keine Haftung für eventuelle Ungenauigkeiten oder Missverständnisse, die durch die automatische Übersetzung entstehen können. Die wissenschaftlichen Inhalte und Empfehlungen bleiben davon unberührt und basieren auf aktuellen Studien (z. B. PubMed, PLOS One).
